Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk

Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk können Bäckereien und Konditoreien dabei unterstützen, ihre Nachwuchsplanung breiter aufzustellen und freie Ausbildungsstellen vorausschauend zu besetzen. Damit internationales Recruiting funktioniert, müssen jedoch Berufswunsch, Sprachkenntnisse und Erwartungen des Bewerbers mit dem tatsächlichen Arbeitsalltag zusammenpassen. CMMB Vietnam unterstützt Unternehmen dabei, geeignete Kandidaten auszuwählen, sprachlich vorzubereiten und den Weg bis zum Ausbildungsbeginn strukturiert zu organisieren.

Warum Auszubildende aus Vietnam interessant sind

Warum Auszubildende aus Vietnam interessant sind
Warum Auszubildende aus Vietnam interessant sind

Für Bäckereien und Konditoreien stellt sich bei der Personalplanung nicht nur die Frage, wie eine aktuell freie Stelle besetzt werden kann. Wesentlich wichtiger ist, welche Mitarbeiter in drei oder vier Jahren benötigt werden und wie dieser Nachwuchs rechtzeitig aufgebaut werden kann. Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk können in eine solche mittel- bis langfristige Planung eingebunden werden. Voraussetzung ist eine Auswahl, die nicht auf allgemeinen Annahmen über Herkunft basiert, sondern Motivation, Eignung und berufliche Ziele jedes einzelnen Bewerbers berücksichtigt.

Motivation für eine Ausbildung in Deutschland

Eine Ausbildung im Ausland verlangt eine bewusste Entscheidung. Bewerber verlassen ihr vertrautes Umfeld, lernen eine neue Sprache und müssen sich gleichzeitig an Berufsschule, Arbeitsplatz sowie gesellschaftliche Strukturen in Deutschland gewöhnen. Im Recruiting sollte deshalb geprüft werden, warum sich ein Kandidat für eine Ausbildung in einer Bäckerei oder Konditorei interessiert. Aussagen wie “Ich möchte in Deutschland arbeiten” reichen für eine belastbare Auswahl nicht aus.

Aussagekräftiger sind Fragen wie:

  • Warum wurde gerade dieser Ausbildungsberuf gewählt?
  • Welche Erfahrungen mit Lebensmitteln oder handwerklicher Arbeit bestehen?
  • Ist der typische Tagesablauf in einer Bäckerei bekannt?
  • Welche beruflichen Ziele bestehen nach der Ausbildung?
  • Wie geht der Bewerber mit frühen Arbeitszeiten und körperlicher Arbeit um?

Auf diese Weise erkennen Ausbildungsbetriebe früh, ob die Vorstellungen des Bewerbers zum tatsächlichen Berufsbild passen.

Lernbereitschaft und berufliche Entwicklung

Bäcker- und Konditoren Berufe verlangen weit mehr als das Befolgen festgelegter Rezepte. Auszubildende müssen Rohstoffe verstehen, Arbeitsabläufe planen, Maschinen bedienen, Qualität beurteilen und Hygienevorgaben zuverlässig umsetzen. Hinzu kommen deutsche Fachbegriffe und theoretische Inhalte aus der Berufsschule. Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk müssen daher bereit sein, sprachliche und fachliche Kompetenzen parallel auszubauen.

Für Arbeitgeber lohnt es sich, im Auswahlverfahren stärker auf Lernverhalten als ausschließlich auf Zeugnisnoten zu achten. Wie reagiert ein Kandidat auf unbekannte Aufgaben? Fragt er nach? Kann er Anweisungen strukturiert erfassen? Solche Beobachtungen geben häufig ein realistischeres Bild der späteren Ausbildungsfähigkeit.

Langfristige Perspektive für Ausbildungsbetriebe

Die eigentliche wirtschaftliche Perspektive einer Ausbildung entsteht nicht am ersten Arbeitstag, sondern über mehrere Jahre. Ein Auszubildender lernt Produkte, Produktionsabläufe, Qualitätsstandards und die Organisation seines Betriebs Schritt für Schritt kennen.

Nach erfolgreichem Abschluss steht damit eine Fachkraft zur Verfügung, die nicht völlig neu eingearbeitet werden muss. Eine frühzeitig kommunizierte Übernahmeoption kann zusätzlich dazu beitragen, berufliche Perspektiven transparent zu machen.

Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk sollten deshalb nicht ausschließlich für einen einzelnen Ausbildungsjahrgang betrachtet werden. Sinnvoller ist eine Personalplanung, bei der Ausbildung, Übernahme und weitere Entwicklung miteinander verbunden werden.

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Einsatzbereiche vietnamesischer Azubis im Backhandwerk

Für Bäckereien und Konditoreien kommen insbesondere die anerkannten Ausbildungsberufe Bäcker/in und Konditor/in infrage. Beide dualen Berufsausbildungen haben regulär eine Dauer von 36 Monaten.

Die Tätigkeiten unterscheiden sich je nach Ausbildungsberuf und Betrieb. Bäcker beschäftigen sich unter anderem mit der Herstellung von Brot, Brötchen und verschiedenen Backwaren, mit Teigbereitung, Gärprozessen sowie dem Backen und Veredeln der Produkte.

In Konditoreien liegt der Schwerpunkt stärker auf feinen Backwaren und Süßwaren. Dazu können beispielsweise Torten, Kuchen, Desserts, Pralinen oder dekorative Produkte gehören. Präzision und gestalterisches Arbeiten spielen hier eine besonders wichtige Rolle.

Im Ausbildungsbetrieb können Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk schrittweise verschiedene Aufgabenbereiche kennenlernen:

  • Rohstoffe vorbereiten und fachgerecht einsetzen.
  • Teige, Massen und Füllungen herstellen.
  • Produktionsmaschinen und Geräte bedienen.
  • Back- und Herstellungsprozesse überwachen.
  • Produkte veredeln und präsentieren.
  • Qualität und Hygiene kontrollieren.
  • Arbeitsplätze und Produktionsbereiche vorbereiten.

Welche Tätigkeiten tatsächlich vermittelt werden, richtet sich nach Ausbildungsberuf, Ausbildungsrahmenplan und betrieblicher Organisation. Der Ausbildungsrahmenplan legt fest, welche Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten während der Ausbildung vermittelt werden sollen.

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Anforderungen an vietnamesische Bewerber

Wichtiger ist, ob eine belastbare Grundlage für die dreijährige Ausbildung vorhanden ist. Für Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk sind insbesondere folgende Punkte relevant:

  • Ausreichende schulische Grundlagen.
  • Interesse an Lebensmitteln und handwerklicher Herstellung.
  • Sorgfältiger und hygienebewusster Arbeitsstil.
  • Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit.
  • Bereitschaft zu den betrieblichen Arbeitszeiten.
  • Fähigkeit, Arbeitsanweisungen umzusetzen.
  • Ausreichende Deutschkenntnisse.
  • Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterentwicklung.

Für ein Visum zur Berufsausbildung benötigen Drittstaatsangehörige grundsätzlich einen Ausbildungsplatz und in der Regel Deutschkenntnisse auf Niveau B1. Zusätzlich muss der Lebensunterhalt gesichert sein.

Für den Betrieb sollte das Sprachzertifikat trotzdem nur ein Ausgangspunkt sein. Ein Azubi muss Mengenangaben, Hygienehinweise, Rezepturen, Sicherheitsanweisungen und Erklärungen des Ausbilders tatsächlich verstehen können. Gerade im Produktionsbereich ist deshalb eine kontinuierliche Entwicklung der berufsbezogenen Sprache wichtig.

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Was Bäckereien und Konditoreien vor dem Recruiting vorbereiten sollten

Was Bäckereien und Konditoreien vor dem Recruiting vorbereiten sollten
Was Bäckereien und Konditoreien vor dem Recruiting vorbereiten sollten

Bevor Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk ausgewählt werden, sollten deshalb Personalbedarf, Arbeitsbedingungen und interne Betreuungskapazitäten definiert werden.

Personalbedarf und Anzahl der Ausbildungsplätze bestimmen

Am Anfang steht eine nüchterne Personalplanung. Wie viele Auszubildende können tatsächlich sinnvoll beschäftigt und fachlich begleitet werden? Welche Personalabgänge sind in den kommenden Jahren absehbar? In welchen Bereichen wird zukünftig zusätzliche Unterstützung benötigt? Ein Betrieb sollte dabei nicht möglichst viele internationale Kandidaten aufnehmen, sondern nur so viele, wie qualitativ gut ausgebildet werden können.

Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit muss die Zahl der Auszubildenden in einem angemessenen Verhältnis zur Zahl der vorhandenen Fachkräfte stehen. Ob das Verhältnis angemessen ist, beurteilt die zuständige Kammer.

Arbeitszeiten und Ausbildungsbedingungen transparent darstellen

Gerade im Bäckerhandwerk können Arbeitszeiten deutlich von klassischen Bürozeiten abweichen. Je nach Produktionsorganisation beginnt die Arbeit früh, während Konditoreien oder andere Betriebstypen wiederum andere Schichtmodelle nutzen können.

Diese Rahmenbedingungen sollten schon im Vorstellungsgespräch erklärt werden. Dazu gehören beispielsweise:

  • Beginn und Ende typischer Schichten.
  • Wochenend- oder Feiertag Einsätze.
  • Arbeitskleidung und Hygienevorgaben.
  • Aufgaben während der ersten Ausbildungsmonate.
  • Ausbildungsvergütung.
  • Berufsschulzeiten.
  • Urlaub.
  • Mögliche Perspektiven nach Ausbildungsende.

Je realistischer Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk ihren zukünftigen Alltag einschätzen können, desto fundierter können sie sich für oder gegen einen Ausbildungsplatz entscheiden.

Betreuung im Ausbildungsbetrieb organisieren

Internationale Auszubildende brauchen keine dauerhafte Sonderbehandlung. In der Anfangsphase benötigen sie jedoch häufiger Orientierung, weil neben dem Beruf gleichzeitig Sprache, Behördenwege und das Leben in Deutschland neu sind. Deshalb sollte vor Ausbildungsbeginn feststehen, wer im Betrieb fachliche Fragen beantwortet und wer bei organisatorischen Schwierigkeiten Ansprechpartner ist.

Der verantwortliche Ausbilder muss persönlich und fachlich geeignet sein. Die Bundesagentur für Arbeit weist zudem darauf hin, dass Ausbildungsbetriebe ihre Azubis planmäßig ausbilden und ihnen die vorgesehenen beruflichen Fertigkeiten und Kenntnisse vermitteln müssen. Klare Verantwortlichkeiten entlasten dabei nicht nur den internationalen Azubi, sondern auch das gesamte Team.

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Rekrutierungsprozess von Vietnam bis zum Ausbildungsstart

Die Gewinnung von Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk sollte rückwärts vom gewünschten Ausbildungsbeginn geplant werden. Sprachvorbereitung, Interviews, Vertrag und Einreise benötigen jeweils ausreichend Zeit.

Ein strukturierter Recruitingprozess kann beispielsweise so aufgebaut sein:

  1. Bedarf festlegen: Ausbildungsberuf, Anzahl der Stellen, Starttermin und gewünschtes Bewerberprofil definieren.
  2. Kandidaten vorauswählen: Schulbildung, Deutsch Stand, Motivation und persönliche Voraussetzungen prüfen.
  3. Vorstellungsgespräche führen: Der deutsche Ausbildungsbetrieb lernt geeignete Bewerber selbst kennen.
  4. Erwartungen abstimmen: Arbeitszeiten, Tätigkeiten, Vergütung und Ausbildungsbedingungen offen erläutern.
  5. Ausbildungsvertrag vorbereiten: Nach der Auswahl werden Vertragsdaten und erforderliche Nachweise zusammengestellt.
  6. Sprache weiterentwickeln: Die Vorbereitung läuft bis zur Einreise möglichst kontinuierlich weiter.
  7. Visum und Einreise organisieren: Notwendige Verfahren werden mit ausreichend Vorlauf eingeleitet.
  8. Ausbildungsstart vorbereiten: Unterkunft, Ankunft und erste Arbeitstage werden abgestimmt.

Internationales Recruiting ist damit kein einzelner Ermittlungsvorgang. Es handelt sich um einen Prozess, bei dem verschiedene Schritte zeitlich voneinander abhängen.

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Kosten und Ressourcen für Ausbildungsbetriebe

Kosten und Ressourcen für Ausbildungsbetriebe
Kosten und Ressourcen für Ausbildungsbetriebe

Gerade Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk benötigen in den ersten Monaten häufig etwas mehr organisatorische Abstimmung. Langfristig sollte der Fokus jedoch darauf liegen, sie schrittweise in die normalen Ausbildungsstrukturen zu überführen.

Recruiting und organisatorischer Aufwand

Auf Unternehmensseite entstehen vor allem personelle Aufwände. Verantwortliche müssen Stellenprofile abstimmen, Bewerbergespräche führen, Vertragsunterlagen bearbeiten und den Ausbildungsstart koordinieren.

Dazu kommen die normalen Kosten einer Berufsausbildung wie Ausbildungsvergütung, Sozialabgaben, Arbeitskleidung oder die Zeit des zuständigen Ausbildungspersonals. Deshalb sollte bereits vor der Kandidatensuche geklärt werden, welche Aufgaben intern übernommen werden und welche ein externer Recruiting Partner begleitet.

Sprachliche und administrative Vorbereitung

Deutschunterricht gehört zunächst zur Vorbereitung des Bewerbers. Für den Arbeitgeber ist jedoch ebenfalls eine gute Abstimmung wichtig: Sprachstand und geplanter Ausbildungsbeginn müssen zusammenpassen. Administrativ sind unter anderem Ausbildungsvertrag und die für das Einreiseverfahren erforderlichen Unterlagen zu koordinieren. Für Drittstaatsangehörige ist eine duale Berufsausbildung eine Erwerbstätigkeit und erfordert grundsätzlich ein entsprechendes Visum beziehungsweise einen Aufenthaltstitel.

Betreuung nach der Einreise

Mit der Einreise ist die Personalgewinnung nicht abgeschlossen. Die ersten Wochen entscheiden darüber, wie schnell ein internationaler Azubi selbstständig im betrieblichen Alltag zurechtkommt.

Hilfreich sind deshalb ein vorbereiteter Arbeitsplatz, ein eindeutiger Ansprechpartner und ein konkreter Plan für die ersten Ausbildungswochen. Auch Unterstützung bei der Orientierung außerhalb des Betriebs kann sinnvoll sein. Das offizielle Portal “Make it in Germany” empfiehlt Arbeitgebern, internationale Beschäftigte bei organisatorischer Integration und Alltagsthemen zu unterstützen.

Integration vietnamesischer Azubis in Bäckerei und Konditorei

Für Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk sollte die Einarbeitung deshalb systematisch aufgebaut werden, statt sämtliche Informationen in den ersten Tagen zu vermitteln.

Fachsprache und Arbeitsanweisungen vermitteln

Alltagsdeutsch und Berufssprache sind nicht identisch. Begriffe zu Rohstoffen, Geräten, Arbeitsschritten, Temperaturen oder Konsistenzen müssen zunächst gelernt und anschließend regelmäßig verwendet werden.

In der Praxis helfen einfache Maßnahmen: kurze Erklärungen, eindeutige Formulierungen, wiederkehrende Fachbegriffe und die Aufforderung, bei Unklarheiten nachzufragen. Besonders zu Beginn sollte der Ausbilder außerdem kontrollieren, ob eine Anweisung tatsächlich verstanden wurde. Ein freundliches “ja” ist noch keine Garantie dafür, dass alle Details angekommen sind.

Einarbeitung in Produktion und Hygieneabläufe

Betriebliche Routinen sollten schrittweise aufgebaut werden. Zunächst können überschaubare Aufgaben vermittelt werden; danach folgt mit zunehmender Sicherheit mehr Verantwortung.

Besonders wichtig sind:

  • Persönliche Hygiene.
  • Reinigung von Arbeitsflächen und Geräten.
  • Korrekte Lagerung von Zutaten.
  • Vorbereitung des Arbeitsplatzes.
  • Sicherer Umgang mit Maschinen.
  • Betriebliche Qualitätsstandards.

Dadurch lernen Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk nicht nur einzelne Tätigkeiten, sondern verstehen zunehmend den gesamten Produktionsablauf.

Entwicklung regelmäßig begleiten

Ausbildungsprobleme entstehen selten von einem Tag auf den anderen. Häufig zeigen sich vorher Hinweise wie wiederkehrende Verständnisprobleme, Unsicherheit bei bestimmten Tätigkeiten oder Schwierigkeiten in der Berufsschule.

Kurze, regelmäßige Gespräche sind deshalb sinnvoller als ausschließlich ein umfangreiches Gespräch am Ende des Ausbildungsjahres. Besprochen werden können fachlicher Fortschritt, Deutschkenntnisse, Berufsschule, Zusammenarbeit und kommende Lernziele. Das schafft klare Erwartungen und ermöglicht dem Betrieb, frühzeitig gegenzusteuern.

CMMB Vietnam als Recruitingpartner für das Backhandwerk

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Für Betriebe ohne eigene internationale Recruiting Strukturen können externe Partner einen Teil der Koordination übernehmen. Entscheidend ist dabei, dass nicht nur Kandidaten vermittelt werden, sondern Bewerberauswahl, Sprache, Einreise und Betreuung aufeinander abgestimmt sind. Für Partnerunternehmen bezeichnet CMMB Vietnam den Vermittlungsservice als kostenfrei.

Für Bäckereien und Konditoreien kann der Ablauf beispielsweise folgendermaßen gestaltet werden:

  • Betrieblichen Personalbedarf abstimmen.
  • Anforderungsprofil für Kandidaten festlegen.
  • Vorausgewählte Bewerber kennenlernen.
  • Vorstellungsgespräch und Entscheidung durchführen.
  • Sprachvorbereitung mit dem Starttermin koordinieren.
  • Einreise und Ankunft vorbereiten.
  • Ausbildung nach dem Start weiter begleiten.

Häufige Fragen

Können Azubis nach der Ausbildung im Betrieb bleiben?

Ja. Nach erfolgreichem Abschluss können Betriebe ihre Azubis als Fachkräfte übernehmen. Falls noch keine passende Stelle vorliegt, kann für die Arbeitsplatzsuche nach einer in Deutschland abgeschlossenen Berufsausbildung eine Aufenthaltserlaubnis für bis zu 18 Monate möglich sein. 

Muss der Ausbildungsbetrieb eine Unterkunft bereitstellen?

Eine generelle Pflicht des Ausbildungsbetriebs zur Bereitstellung einer Wohnung besteht nicht. Praktische Unterstützung bei der Wohnungssuche kann internationalen Azubis den Start in Deutschland jedoch deutlich erleichtern. 

Wie viele vietnamesische Azubis kann ein Betrieb gleichzeitig aufnehmen?

Eine pauschale Zahl gibt es nicht. Entscheidend ist, dass die Zahl der Auszubildenden in einem angemessenen Verhältnis zu den vorhandenen Fachkräften und Ausbildungskapazitäten steht; die zuständige Kammer beurteilt dies im konkreten Betrieb.

Auszubildende aus Vietnam im Bäcker- und Konditorenhandwerk können für Bäckereien und Konditoreien ein sinnvoller Bestandteil einer langfristig ausgerichteten Nachwuchs Strategie sein. Entscheidend sind eine realistische Kandidatenauswahl, transparente Arbeitsbedingungen, ausreichende sprachliche Vorbereitung und eine verlässliche Betreuung nach der Einreise. Wenn Sie Ihre Ausbildungsplätze planbarer besetzen möchten, können Sie mit CMMB Vietnam den konkreten Personalbedarf Ihres Betriebs besprechen und passende Kandidaten kennenlernen.

Website: https://cmmbvietnam.com/de
E-Mail: contact@cmmbvietnam.com
Tel. Deutschland: 01785910206
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CỐ VẤN CMMB VIỆT NAM

Tiến sĩ. Bác sĩ. NGUYỄN THỊ NGUYỆT ÁNH

Tiến sĩ y khoa, chuyên ngành dịch tễ học, ĐH y khoa Kanazawa, Nhật Bản

Nguyên Công chức Vụ tổ chức cán bộ, Bộ Y Tế, Việt Nam

Nguyên nghiên cứu viên – bác sĩ tâm lý và tâm thần trẻ em và trẻ vị thành niên, Bệnh viện đại học Ulm, CHLB Đức

Tương lai của thế giới nằm trong lớp học của ngày hôm nay!