Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren kann für Unternehmen eine nachhaltige Möglichkeit sein, offene Ausbildungsplätze zu besetzen und Nachwuchskräfte langfristig im eigenen Betrieb aufzubauen. Besonders wichtig sind eine sorgfältige Auswahl, ausreichende Deutschkenntnisse und eine gute Vorbereitung auf den Ausbildungsalltag. Lesen Sie weiter und erfahren Sie mit CMMB Vietnam, worauf Unternehmen von der Personalplanung bis zum erfolgreichen Ausbildungsstart achten sollten.
Nội Dung Bài Viết
Fachkräftesituation in Schleswig-Holstein

Der Bedarf an Nachwuchs- und Fachkräften bleibt in Schleswig-Holstein hoch. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit waren im Juni 2026 noch 6.528 gemeldete Ausbildungsplätze unbesetzt. Gleichzeitig suchten 6.091 Bewerberinnen und Bewerber weiterhin nach einer Ausbildungsstelle. Das zeigt, dass nicht allein die Anzahl der Interessenten entscheidend ist: Berufswünsche, Standorte und Anforderungen von Unternehmen passen häufig nicht unmittelbar zusammen.
Besonders viele offene Ausbildungsplätze gab es im Einzelhandel und Verkauf. Auch Fachkräfte für Lagerlogistik, Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik sowie Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik gehörten zu den häufig gesuchten Ausbildungsprofilen.
Gleichzeitig wächst die Beschäftigung in einzelnen Bereichen weiter. Im Gesundheits- und Sozialwesen waren im Frühjahr 2026 beispielsweise rund 4.700 Menschen mehr beschäftigt als im Vorjahr. Auch Energieversorgung, Entsorgung sowie wissenschaftliche und technische Dienstleistungen legten zu.
Für Unternehmen kann es daher sinnvoll sein, Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren, wenn Ausbildungsstellen regelmäßig schwer zu besetzen sind. Internationale Rekrutierung sollte jedoch Teil einer langfristigen Personalstrategie sein und nicht nur auf einen kurzfristigen Engpass reagieren.
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Warum Vietnam für die Azubi-Rekrutierung interessant ist
Vietnam bietet deutschen Unternehmen Zugang zu einem zusätzlichen Bewerbermarkt. Entscheidend ist dabei nicht die Herkunft allein, sondern die Möglichkeit, Kandidaten gezielt nach Schulbildung, Motivation, Sprachentwicklung und beruflicher Eignung auszuwählen. Für eine erfolgreiche Rekrutierung sollten Arbeitgeber besonders darauf achten, dass Bewerber das duale Ausbildungssystem verstehen und eine realistische Vorstellung von Beruf, Standort und Leben in Deutschland entwickeln.
Junge und motivierte Bewerber
Für Unternehmen ist insbesondere eine Zielgruppe interessant, die bereit ist, mehrere Jahre in Sprache und berufliche Qualifikation zu investieren. Motivation sollte jedoch immer individuell überprüft und nicht pauschal aufgrund der Nationalität vorausgesetzt werden. Wer Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren möchte, kann im Auswahlprozess beispielsweise Schulbildung, Lernverhalten, Berufsmotivation und persönliche Ziele berücksichtigen. Ein strukturiertes Interview zeigt häufig mehr als Zeugnisse allein. Besonders hilfreich sind Fragen dazu, warum sich eine Person gerade für den angebotenen Ausbildungsberuf interessiert und welche Vorstellungen sie vom Arbeitsalltag hat.
Interesse an einer langfristigen Karriere in Deutschland
Für Arbeitgeber ist internationale Rekrutierung besonders wertvoll, wenn aus erfolgreichen Auszubildenden später qualifizierte Fachkräfte werden. Deshalb sollten Entwicklungsmöglichkeiten bereits vor Vertragsabschluss transparent kommuniziert werden. Bewerber sollten wissen, welche Perspektiven nach dem Abschluss bestehen und welche Leistungen während der Ausbildung erwartet werden. Gleichzeitig müssen Unternehmen deutlich machen, dass eine langfristige Karriere zunächst eine erfolgreiche Berufsausbildung voraussetzt. Wer Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren möchte, sollte daher nicht nur den ersten Ausbildungsplatz präsentieren, sondern auch mögliche Entwicklungsschritte erläutern. Eine nachvollziehbare Perspektive kann die Bindung an Beruf und Unternehmen stärken.
Vorbereitung auf Sprache und Ausbildung
Deutschkenntnisse gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Ausbildungsstart. Für das Visum zur Berufsausbildung werden grundsätzlich Deutschkenntnisse auf dem Niveau B1 erwartet, sofern die Sprachkenntnisse nicht auf andere Weise nachgewiesen oder geprüft werden. B1 sollte allerdings nicht als Endpunkt betrachtet werden. Besonders in Berufen mit Kunden-, Patienten- oder intensivem Teamkontakt ist eine kontinuierliche sprachliche Weiterentwicklung entscheidend.
Neben allgemeinem Deutsch sind folgende Inhalte sinnvoll:
- Fachbegriffe des jeweiligen Ausbildungsberufs;
- typische Arbeitsanweisungen;
- Sicherheits- und Hygienevorschriften;
- Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten;
- Wortschatz für den Berufsschulunterricht.
Damit beginnt Integration bereits in Vietnam und nicht erst am ersten Arbeitstag in Deutschland.
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Wirtschaftsregionen mit hohem Personalbedarf
Schleswig-Holstein besitzt mehrere unterschiedliche Wirtschaftsregionen. Kiel und Lübeck sind bedeutende Zentren für Dienstleistungen, Gesundheitswirtschaft, Handel, Logistik und maritime Wirtschaft. Rund um die Landeshauptstadt bestehen zusätzlich Beschäftigungsmöglichkeiten in Technologie, öffentlicher Infrastruktur und industriellen Bereichen.
Lübeck und die südlichen Landesteile profitieren von ihrer Nähe zur Metropolregion Hamburg sowie von wichtigen Verkehrs- und Logistikverbindungen. Dadurch entstehen unter anderem Ausbildungsperspektiven in Handel, Lagerwirtschaft, Transport, Produktion und Dienstleistungen.
Im Raum Flensburg und im nördlichen Schleswig-Holstein spielen neben Industrie und Handwerk auch Gesundheitsversorgung, Lebensmittelwirtschaft und grenzüberschreitende Wirtschaftsbeziehungen eine Rolle. Die Westküste wiederum ist stark von Tourismus, Gastronomie, Landwirtschaft, erneuerbaren Energien und regionalem Handwerk geprägt.
Auch Neumünster und die zentralen Landesteile können für Unternehmen interessant sein, die Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren möchten. Dort treffen Logistik, Handel, Produktion und Handwerk auf gute Verkehrsanbindungen. Gerade außerhalb der größeren Städte sollte jedoch früh geprüft werden, ob Unterkunft und öffentliche Verkehrsmittel verfügbar sind. Ein Ausbildungsplatz ist für internationale Bewerber nur praktikabel, wenn Betrieb, Wohnung und Berufsschule tatsächlich erreichbar sind.
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Branchen mit Chancen für vietnamesische Auszubildende

Für Unternehmen, die Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren, können insbesondere folgende Branchen Potenzial bieten:
- Einzelhandel und Verkauf: Hoher Bedarf, gleichzeitig sind kommunikative Deutschkenntnisse besonders wichtig.
- Logistik und Lager: Interessant für Handels-, Produktions- und Transportunternehmen.
- Handwerk: Chancen bestehen beispielsweise in SHK, Elektro, Lebensmittelhandwerk und technischen Gewerken.
- Gesundheits- und Sozialwesen: Langfristiger Personalbedarf, allerdings hohe Anforderungen an Sprache und Verantwortungsbewusstsein.
- Hotellerie und Gastronomie: Besonders relevant in touristischen Regionen an Nord- und Ostsee.
- Industrie und Produktion: Geeignet für Kandidaten mit technischem Interesse und sorgfältiger Arbeitsweise.
- Lebensmittelwirtschaft: Ausbildungsmöglichkeiten bestehen sowohl in Produktion als auch im Fachverkauf.
Nicht jeder Bewerber eignet sich automatisch für jeden Beruf. Arbeitszeiten, körperliche Anforderungen, Kundenkontakt und Standortbedingungen sollten deshalb bereits während des Auswahlprozesses offen besprochen werden.
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Was Unternehmen vor der Rekrutierung vorbereiten sollten
Internationale Rekrutierung funktioniert am besten, wenn der Betrieb seine Anforderungen kennt, bevor mit der Kandidatensuche begonnen wird. Unklare Stellenprofile führen dagegen häufig zu langen Auswahlprozessen oder falschen Erwartungen. Unternehmen, die Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren, sollten deshalb zunächst intern eine klare Grundlage schaffen.
Ausbildungsbedarf und Stellenprofil definieren
Zuerst sollte geklärt werden, welche Ausbildungsberufe tatsächlich besetzt werden müssen und welcher langfristige Fachkräftebedarf dahintersteht. Zum Stellenprofil gehören Ausbildungsort, Ausbildungsbeginn, Vergütung, Arbeitszeit, Schichtsystem und mögliche Übernahmeperspektiven. Auch Unterkunft und Mobilität sollten früh berücksichtigt werden. Besonders bei mehreren Standorten muss feststehen, an welchem Ort der Kandidat später tatsächlich eingesetzt wird. Diese Information beeinflusst die Entscheidung der Bewerber erheblich.
Anforderungen an Bewerber festlegen
Anschließend sollten Unternehmen unterscheiden, welche Anforderungen zwingend erforderlich und welche lediglich wünschenswert sind.
Relevant können sein:
- Schulabschluss und schulische Kenntnisse;
- aktuelles Deutschniveau;
- technisches oder kaufmännisches Verständnis;
- Kommunikationsfähigkeit;
- persönliche Motivation;
- Bereitschaft zu Schicht- oder Wochenendarbeit;
- Interesse am konkreten Berufsbild.
Ein realistisches Profil erweitert den Bewerberpool, ohne die Qualität der Auswahl zu reduzieren.
Betreuung und Integration frühzeitig planen
Bereits vor der Auswahl sollte geklärt werden, wer im Betrieb die Betreuung übernimmt. Internationale Auszubildende benötigen insbesondere während der ersten Monate verlässliche Ansprechpartner. Unternehmen sollten außerdem Unterkunft, Arbeitsweg, Berufsschule und die ersten organisatorischen Schritte nach der Einreise berücksichtigen. Wer Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren möchte, sollte Integration deshalb nicht erst organisieren, wenn das Visum bereits erteilt wurde.
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Erfolgsfaktoren für die Integration
Eine erfolgreiche Einstellung ist erst der Anfang. Ob ein internationaler Auszubildender langfristig im Betrieb bleibt, entscheidet sich häufig während der ersten Ausbildungsmonate.
Besonders wichtig sind:
- Strukturiertes Onboarding: Arbeitsabläufe und betriebliche Regeln schrittweise erklären.
- Fester Ansprechpartner: Ein Mentor hilft bei fachlichen und organisatorischen Fragen.
- Sprachförderung: Fachdeutsch und Alltagssprache kontinuierlich weiterentwickeln.
- Regelmäßiges Feedback: Probleme früh erkennen und gemeinsam Lösungen entwickeln.
- Unterstützung im Alltag: Besonders bei Wohnung, Mobilität und Behördengängen.
- Einbindung ins Team: Internationale Auszubildende von Beginn an aktiv in betriebliche Abläufe integrieren.
Auch die Kommunikation mit der Berufsschule kann hilfreich sein. Wenn sprachliche oder fachliche Schwierigkeiten früh erkannt werden, kann der Betrieb gezielt unterstützen.
So funktioniert die Rekrutierung aus Vietnam

Wer Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren möchte, sollte den Ablauf als mehrstufigen Prozess planen. Die einzelnen Schritte greifen ineinander und benötigen ausreichend Zeit.
Voraussetzungen klären
Zu Beginn werden Ausbildungsberuf, Starttermin, Vergütung und Anforderungen festgelegt. Außerdem sollte der Betrieb prüfen, ob er die fachlichen und organisatorischen Voraussetzungen für die Ausbildung erfüllt. Für internationale Kandidaten müssen zusätzlich die Anforderungen des Visumverfahrens berücksichtigt werden.
Kandidaten finden
Anschließend erfolgt die Suche nach geeigneten Bewerbern in Vietnam. Ein Rekrutierungspartner kann Lebensläufe, Schulbildung und Motivation vorab prüfen. Das Unternehmen sollte die endgültige Auswahl jedoch selbst treffen. Virtuelle Vorstellungsgespräche ermöglichen einen direkten Austausch, ohne dass Bewerber bereits nach Deutschland reisen müssen.
Sprachliche Vorbereitung
Nach der Auswahl beginnt beziehungsweise vertieft sich die Deutschvorbereitung. Das Ziel sollte nicht nur das notwendige Sprachzertifikat sein, sondern eine möglichst gute Vorbereitung auf Berufsschule und Betrieb. CMMB Vietnam bietet nach eigenen Angaben Deutschunterricht von A1 bis B2 an und verbindet Sprachvermittlung mit der Vorbereitung auf den Berufsalltag.
Visumsprozess
Für das Ausbildungsvisum wird unter anderem ein konkreter Ausbildungsplatz benötigt. Bei einer betrieblichen Ausbildung gilt der Lebensunterhalt 2026 grundsätzlich als gesichert, wenn die Ausbildungsvergütung mindestens 1.048 Euro brutto beziehungsweise 822 Euro netto monatlich beträgt. Liegt die Vergütung darunter, kann die Differenz beispielsweise über ein Sperrkonto oder eine Verpflichtungserklärung ausgeglichen werden. Unternehmen sollten benötigte Arbeitgeberunterlagen deshalb schnell bereitstellen und mögliche Rückfragen früh beantworten.
Onboarding
Nach Erteilung des Visums folgen Reiseplanung und Ankunft. Unterkunft, Krankenversicherung, Anmeldung und Orientierung am neuen Wohnort sollten möglichst vorbereitet sein. Das Onboarding sollte anschließend nicht nach wenigen Tagen enden. Unternehmen, die Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren, sollten besonders die ersten drei bis sechs Monate eng begleiten.
Kosten und Zeitaufwand der Rekrutierung
Internationale Azubi-Rekrutierung ist langfristiger als eine gewöhnliche regionale Stellenausschreibung. Der tatsächliche Aufwand hängt unter anderem vom aktuellen Sprachstand, Ausbildungsberuf, Visumverfahren und Umfang der Betreuung ab.
Unternehmen sollten insbesondere folgende Aufwände berücksichtigen:
- interne Zeit für Bedarfsanalyse und Interviews;
- Vertrags- und Verwaltungsaufwand;
- eventuell zusätzliche Sprachförderung;
- Unterstützung bei Unterkunft und Einreise;
- Zeit der Ausbilder und Mentoren für das Onboarding;
- gegebenenfalls externe Rekrutierungs- oder Beratungsleistungen.
Für den gesamten Prozess sollten Betriebe in der Praxis häufig etwa 9 bis 12 Monate oder mehr einplanen. Bei Kandidaten, die noch umfangreiche Sprachvorbereitung benötigen, kann ein Vorlauf von 12 bis 18 Monaten sinnvoll sein. Wer Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren möchte, sollte daher möglichst für das nächste oder übernächste Ausbildungsjahr planen und nicht ausschließlich kurzfristig offene Stellen betrachten.
CMMB Vietnam als Rekrutierungspartner für Unternehmen

CMMB Vietnam verbindet Kandidatensuche, Sprachvorbereitung und Begleitung des Ausbildungsstarts. Für Unternehmen, die Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren, können dadurch mehrere Schritte zentral koordiniert werden.
Die Zusammenarbeit umfasst nach Angaben von CMMB Vietnam:
- Kostenlose Erstberatung: Personalbedarf und Anforderungen des Unternehmens werden analysiert.
- Gezielte Kandidatensuche: Geeignete Bewerber werden anhand des Stellenprofils vorausgewählt.
- Virtuelle Interviews: Unternehmen können die Kandidaten selbst kennenlernen und auswählen.
- Deutschkurse A1 bis B2: Sprachkenntnisse werden bereits in Vietnam aufgebaut und weiterentwickelt.
- Kulturelle Vorbereitung: Die zukünftigen Auszubildenden werden auf Arbeits- und Alltagsleben in Deutschland vorbereitet.
- Unterstützung beim Visum: CMMB Vietnam begleitet den Visum- und Einreiseprozess.
- Begleitung bei der Ankunft: Nach eigenen Angaben werden Auszubildende bei der Ankunft unterstützt und zum Arbeitgeber beziehungsweise zur Unterkunft begleitet.
- Betreuung während der Ausbildung: Unternehmen und Auszubildende erhalten auch nach Ausbildungsbeginn Unterstützung.
- Ansprechpartner in Deutschland: Neben der Betreuung in Vietnam steht ein Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung.
Häufige Fragen
Wie können Unternehmen vietnamesische Azubis langfristig binden?
Durch gute Betreuung, faire Arbeitsbedingungen, regelmäßiges Feedback und klare Karriereperspektiven nach der Ausbildung.
Was passiert, wenn ein Azubi die Ausbildung vorzeitig abbricht?
Der Betrieb sollte die Gründe früh klären und gemeinsam nach Lösungen suchen. Bei einem Abbruch können auch aufenthaltsrechtliche Schritte notwendig werden.
Können Unternehmen vietnamesische Bewerber vor der Einstellung selbst interviewen?
Ja. Unternehmen können Bewerber vorab in virtuellen Vorstellungsgesprächen kennenlernen und anschließend selbst über die Einstellung entscheiden.
Auszubildende aus Vietnam in Schleswig-Holstein rekrutieren kann für Unternehmen eine langfristige Möglichkeit sein, den eigenen Bewerberkreis zu erweitern und zukünftige Fachkräfte gezielt auszubilden. Besonders gute Voraussetzungen entstehen, wenn Auswahl, Sprachvorbereitung, Einreise und Integration von Anfang an gemeinsam geplant werden. Wenn Sie Ihre Ausbildungsplätze international und langfristig besetzen möchten, informieren Sie sich bei CMMB Vietnam über einen passenden Rekrutierungsweg für Ihren Betrieb in Schleswig-Holstein.
Website: https://cmmbvietnam.com/de
E-Mail: contact@cmmbvietnam.com
Tel. Deutschland: 01785910206
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