Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr können im deutschen Personenverkehr eine interessante Ergänzung zur regionalen Nachwuchsgewinnung darstellen. Der deutsche Personenverkehr ist auf qualifizierte und zuverlässige Mitarbeiter angewiesen. Gleichzeitig wird es für viele Verkehrsbetriebe schwieriger, ausreichend Nachwuchskräfte für Fahrdienst, Kundenservice und betriebliche Abläufe zu gewinnen. Erfahren Sie gemeinsam mit CMMB Vietnam, wie Sie geeignete Nachwuchskräfte aus Vietnam rekrutieren und erfolgreich in Ihrem Verkehrsbetrieb ausbilden können.
Nội Dung Bài Viết
Warum fehlen Nachwuchskräfte im deutschen Personenverkehr?

Busunternehmen, Verkehrsverbünde und andere Betriebe im öffentlichen Personenverkehr stehen vor einem wachsenden Personalbedarf. Gleichzeitig gehen erfahrene Mitarbeiter nach und nach in den Ruhestand, während junge Bewerber nicht überall in ausreichender Zahl für Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen.
Besonders im Fahrdienst sind zuverlässige Mitarbeiter unverzichtbar. Doch auch kaufmännische, organisatorische und technische Aufgaben müssen von qualifizierten Nachwuchskräften übernommen werden. Für Verkehrsbetriebe entsteht dadurch eine doppelte Herausforderung: Sie müssen kurzfristig personelle Engpässe bewältigen und gleichzeitig langfristig neue Fachkräfte aufbauen. Die eigene Berufsausbildung bietet hierfür eine wichtige Grundlage.
Wenn der regionale Bewerbermarkt nicht genügend geeignete Kandidaten hervorbringt, kann die internationale Rekrutierung eine zusätzliche Möglichkeit sein. Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr erweitern den Kreis potenzieller Bewerber und ermöglichen es Unternehmen, Nachwuchskräfte bereits während der Ausbildung gezielt auf ihre betrieblichen Anforderungen vorzubereiten.
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Welche Vorteile bieten Auszubildende aus Vietnam für Verkehrsbetriebe?
Die Rekrutierung internationaler Auszubildender kann Verkehrsbetrieben neue Möglichkeiten eröffnen. Entscheidend ist eine sorgfältige Auswahl, bei der die persönlichen und fachlichen Voraussetzungen der Bewerber zum jeweiligen Ausbildungsberuf passen.
Größerer Bewerberpool
Die Suche nach geeigneten Auszubildenden muss nicht ausschließlich auf den regionalen Arbeitsmarkt beschränkt bleiben. Durch die Rekrutierung in Vietnam können Unternehmen einen größeren Kreis junger Menschen erreichen, die sich für eine berufliche Zukunft in Deutschland interessieren. Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr können damit insbesondere für Betriebe interessant sein, die ihre Ausbildungsplätze regelmäßig nur schwer besetzen können.
Nachwuchskräfte langfristig im Unternehmen aufbauen
Eine Ausbildung ermöglicht es Verkehrsbetrieben, junge Mitarbeiter Schritt für Schritt an die eigenen Prozesse heranzuführen. Die Auszubildenden lernen dabei nicht nur den Beruf, sondern auch interne Abläufe, Sicherheitsstandards und die Unternehmenskultur kennen. Nach erfolgreichem Abschluss besteht die Möglichkeit, gut vorbereitete Fachkräfte langfristig im Unternehmen einzusetzen.
Internationale Rekrutierung als Lösung gegen Personalengpässe
Internationale Nachwuchsgewinnung kann eine Ergänzung zu bestehenden Recruiting-Maßnahmen sein. Sie ersetzt nicht die Ausbildung im Inland, sondern erweitert die Möglichkeiten, wenn auf dem deutschen Bewerbermarkt nicht genügend passende Kandidaten gefunden werden. Für Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr sollte der gesamte Prozess jedoch professionell vorbereitet werden – von der Auswahl über Sprache und Visum bis hin zu Onboarding und Integration.
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Welche Ausbildungsberufe im Personenverkehr eignen sich für Bewerber aus Vietnam?
Der Personenverkehr umfasst unterschiedliche Tätigkeitsbereiche. Neben dem klassischen Fahrdienst gibt es kaufmännische und betriebliche Ausbildungsberufe, die für internationale Bewerber infrage kommen können.
Berufskraftfahrer im Personenverkehr
Der Ausbildungsberuf Berufskraftfahrer kann insbesondere für Busunternehmen relevant sein. Die Ausbildung dauert drei Jahre und umfasst unter anderem die sichere Beförderung von Fahrgästen, Fahrzeugtechnik und die Vorbereitung auf unterschiedliche Fahrsituationen. Für vietnamesische Bewerber sind Verantwortungsbewusstsein, Konzentration, Zuverlässigkeit und gute Deutschkenntnisse besonders wichtig. Da der Beruf einen engen Kontakt mit Fahrgästen beinhaltet, spielt auch die Kommunikationsfähigkeit eine zentrale Rolle.
Kaufmann für Verkehrsservice
Der Kaufmann für Verkehrsservice arbeitet unter anderem an Schnittstellen zwischen Verkehrsbetrieb und Kunden. Die staatlich anerkannte Ausbildung dauert drei Jahre und vermittelt Kenntnisse in Kundenkommunikation, Arbeitsorganisation, Marketing sowie weiteren betrieblichen Bereichen. Der Beruf eignet sich für Bewerber, die gerne mit Menschen arbeiten und gleichzeitig Interesse an kaufmännischen und organisatorischen Aufgaben haben.
Fachkraft im Fahrbetrieb
Die Fachkraft im Fahrbetrieb ist ein weiterer relevanter Ausbildungsberuf im Personenverkehr. Die Ausbildung dauert drei Jahre und verbindet Fahrdienst mit betrieblichen und kundenbezogenen Aufgaben. Für Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr bietet dieser Beruf eine vielseitige Perspektive, wenn sie Interesse am öffentlichen Verkehr, technisches Verständnis und Freude am Umgang mit Menschen mitbringen.
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Voraussetzungen für vietnamesische Bewerber im Personenverkehr

Bevor Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr ausgewählt werden, sollte das Unternehmen ein klares Anforderungsprofil erstellen. Dieses sollte sich am konkreten Ausbildungsberuf und an den tatsächlichen Aufgaben im Betrieb orientieren.
Besonders wichtig sind:
- Ausreichende Deutschkenntnisse für Berufsschule und Arbeitsalltag.
- Passende schulische Voraussetzungen.
- Hohe Lernbereitschaft.
- Verantwortungsbewusstsein und Zuverlässigkeit.
- Kommunikations- und Teamfähigkeit.
- Interesse am Personenverkehr.
- Bereitschaft zur Arbeit mit Kunden.
- Bereitschaft zu Schicht-, Wochenend- oder frühen Arbeitszeiten, sofern erforderlich.
- Bei fachbezogenen Berufen die entsprechenden persönlichen und rechtlichen Voraussetzungen.
Für eine betriebliche Ausbildung gibt es grundsätzlich keinen einheitlichen schulischen Abschluss, der für alle Ausbildungsberufe vorgeschrieben ist; Unternehmen können ihre Auswahlkriterien selbst festlegen. Auch die Sprache sollte frühzeitig berücksichtigt werden. Für das Visum zur Berufsausbildung wird in der Regel Deutsch auf B1-Niveau verlangt, sofern die Sprachkenntnisse nicht bereits anderweitig im Rahmen des Verfahrens ausreichend nachgewiesen oder geprüft wurden.
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Wie läuft die Rekrutierung von Auszubildenden aus Vietnam ab?
Die internationale Nachwuchsgewinnung sollte strukturiert und transparent erfolgen. Ein klarer Ablauf hilft dem Unternehmen, geeignete Bewerber zu finden und gleichzeitig die Erwartungen beider Seiten frühzeitig abzugleichen.
Personalbedarf bestimmen
Am Anfang steht die konkrete Planung. Der Verkehrsbetrieb sollte festlegen, wie viele Ausbildungsplätze besetzt werden sollen und für welche Berufe Kandidaten gesucht werden. Auch Arbeitsort, Ausbildungsbeginn, Arbeitszeiten, Anforderungen und gewünschte Sprachkenntnisse sollten bereits zu diesem Zeitpunkt definiert werden.
Kandidaten auswählen und Vorstellungsgespräche
Anschließend werden geeignete Bewerber in Vietnam gesucht und vorselektiert. Neben Lebenslauf und schulischen Unterlagen sollten Motivation, Sprachkenntnisse und persönliche Eignung berücksichtigt werden. Im Vorstellungsgespräch können Unternehmen prüfen, ob die Kandidaten tatsächlich zum Ausbildungsberuf und zum Team passen. Gleichzeitig sollten die Bewerber ein realistisches Bild vom Arbeitsalltag im Personenverkehr erhalten.
Ausbildungsvertrag abschließen
Nach erfolgreicher Auswahl wird der Ausbildungsvertrag vorbereitet und abgeschlossen. Dabei sollten die vereinbarten Ausbildungsbedingungen klar und nachvollziehbar dokumentiert werden. Für internationale Bewerber bildet der Vertrag anschließend eine wichtige Grundlage für die weiteren Schritte des Visumverfahrens.
Visum und Einreise vorbereiten
Vietnamesische Staatsangehörige benötigen für eine betriebliche Ausbildung in Deutschland grundsätzlich ein entsprechendes Visum beziehungsweise einen Aufenthaltstitel. Für das Visum müssen unter anderem ein konkreter Ausbildungsplatz und die erforderlichen Sprachkenntnisse nachgewiesen werden.
Bei einer betrieblichen Ausbildung kann die Ausbildungsvergütung grundsätzlich zur Sicherung des Lebensunterhalts beitragen. Für 2026 gilt eine Ausbildungsvergütung von mindestens 1.048 Euro brutto beziehungsweise 822 Euro netto monatlich als ausreichend; liegt sie darunter, kann die Differenz unter bestimmten Voraussetzungen anderweitig nachgewiesen werden.
Onboarding und Integration
Mit der Einreise beginnt die eigentliche Integration in den Betrieb. Ein strukturierter erster Arbeitstag, ein fester Ansprechpartner und klare Informationen zu Arbeitsabläufen erleichtern den Einstieg. Gerade bei Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr sollte die Betreuung nicht erst bei Problemen beginnen. Regelmäßige Gespräche helfen dabei, sprachliche oder organisatorische Schwierigkeiten frühzeitig zu erkennen.
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Welche Formalitäten müssen deutsche Verkehrsbetriebe beachten?

Die Rekrutierung aus einem Drittstaat bringt zusätzliche organisatorische Anforderungen mit sich. Verkehrsbetriebe sollten deshalb ausreichend Zeit für Vertrag, Visum und Einreise einplanen.
Anforderungen an Ausbildungsvertrag und Vergütung
Der Ausbildungsvertrag sollte die wesentlichen Bedingungen der Ausbildung klar festhalten. Dazu gehören unter anderem Ausbildungsberuf, Beginn und Dauer, Ausbildungsvergütung sowie weitere vertragliche Regelungen.
Bei internationalen Bewerbern ist außerdem wichtig, dass die vereinbarten Bedingungen mit den geltenden Anforderungen des Visumverfahrens vereinbar sind. Bei einer betrieblichen Ausbildung wird im Visumverfahren grundsätzlich auch geprüft, ob die Beschäftigungsbedingungen denjenigen deutscher Auszubildender entsprechen.
Visum und Aufenthalt für vietnamesische Azubis
Für Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr ist in der Regel ein Visum zum Zweck der Berufsausbildung erforderlich. Voraussetzung ist unter anderem ein konkreter Ausbildungsplatz; in der Regel werden außerdem Deutschkenntnisse auf B1-Niveau verlangt. Die Aufenthaltserlaubnis wird für die Durchführung der Berufsausbildung erteilt. Während dieser Zeit ist unter bestimmten Voraussetzungen auch eine Nebenbeschäftigung von bis zu 20 Stunden pro Woche möglich.
Unterstützung bei Einreise
Für Unternehmen kann es sinnvoll sein, die zukünftigen Auszubildenden bereits vor der Einreise bei organisatorischen Fragen zu unterstützen. Dazu können Informationen zu Unterkunft, Anreise, Arbeitsort und ersten Ansprechpartnern gehören. Ein professioneller Rekrutierungspartner kann dabei helfen, die einzelnen Schritte besser zu koordinieren und den Übergang von Vietnam nach Deutschland zu erleichtern.
Welche Herausforderungen entstehen bei der internationalen Azubi-Rekrutierung?
Die internationale Nachwuchsgewinnung bietet Chancen, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Eine der wichtigsten ist die Sprache, denn im Personenverkehr müssen Mitarbeiter häufig direkt mit Fahrgästen, Kollegen und Vorgesetzten kommunizieren. Auch Fachbegriffe aus Verkehr, Sicherheit, Tarifwesen und Kundenservice müssen schnell verstanden werden. Deshalb reicht allgemeines Deutschlernen allein nicht immer aus; berufsbezogene Sprachförderung kann den Ausbildungsstart erleichtern.
Eine weitere Herausforderung ist die Anpassung an Arbeitszeiten und Betriebsabläufe. Frühschichten, Wochenendarbeit oder wechselnde Einsatzzeiten können für internationale Auszubildende zunächst ungewohnt sein. Auch die kulturelle Integration sollte nicht unterschätzt werden. Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr müssen sich an einen neuen Arbeitsplatz und gleichzeitig an ein neues gesellschaftliches Umfeld gewöhnen.
Für Unternehmen empfiehlt sich daher:
- Ein fester Ansprechpartner für die ersten Monate.
- Klare und verständliche Arbeitsanweisungen.
- regelmäßige Feedbackgespräche.
- Unterstützung bei organisatorischen Fragen.
- Frühzeitige Erklärung von Arbeitszeiten und Erwartungen.
- Aktive Integration in das bestehende Team.
Wie unterstützt CMMB Vietnam Verkehrsbetriebe bei der Rekrutierung?

Die internationale Rekrutierung umfasst viele einzelne Schritte. CMMB Vietnam unterstützt deutsche Unternehmen laut eigener Website bei der Mitarbeitergewinnung und übernimmt den Rekrutierungsprozess von der Auswahl bis zur weiteren Begleitung.
Für Verkehrsbetriebe können insbesondere folgende Leistungen relevant sein:
- Kostenlose Beratung: CMMB Vietnam berät Unternehmen zu ihrem konkreten Personalbedarf und zeigt Möglichkeiten der internationalen Rekrutierung auf.
- Bewerberauswahl: Geeignete Kandidaten werden in Vietnam gesucht und für die jeweiligen Anforderungen vorbereitet.
- Deutschsprachige Vorbereitung: CMMB Vietnam bietet Deutschkurse von A1 bis B2 an verschiedenen Standorten in Vietnam an.
- Kulturelle Vorbereitung: Die zukünftigen Auszubildenden werden auf das Leben und den Arbeitsalltag in Deutschland vorbereitet.
- Kostenfreie Vermittlung: Laut CMMB Vietnam ist die Vermittlungsdienstleistung für Partnerunternehmen kostenfrei.
- Unterstützung bei Visum und Einreise: CMMB Vietnam übernimmt laut eigener Darstellung den Visum- und Einreise Prozess und unterstützt die Kandidaten bei den notwendigen Schritten.
- Begleitung bei der Ankunft: Die Auszubildenden werden nach der Einreise empfangen und zu ihrer Unterkunft sowie zum ersten Treffen mit dem Arbeitgeber begleitet.
- Langfristige Betreuung: CMMB Vietnam begleitet Auszubildende und Partnerunternehmen während der gesamten Ausbildungszeit.
- Ansprechpartner in Deutschland: Neben den Strukturen in Vietnam steht ein direkter Ansprechpartner in Deutschland zur Verfügung.
Häufige Fragen
Wie lange dauert die Rekrutierung von Azubis aus Vietnam?
Die Dauer hängt unter anderem von Bewerberauswahl, Ausbildungsbeginn, Dokumenten und Visumverfahren ab. Eine frühzeitige Planung ist daher empfehlenswert.
Was kostet die Rekrutierung von Azubis aus Vietnam?
Die Kosten hängen vom jeweiligen Prozess und den gewünschten Leistungen ab
Wie können Verkehrsbetriebe vietnamesische Azubis langfristig binden?
Klare Entwicklungsperspektiven, gute Betreuung, sprachliche Unterstützung und eine aktive Integration ins Team können die langfristige Bindung fördern.
Auszubildende aus Vietnam im Personenverkehr können dabei verschiedene Ausbildungswege einschlagen – vom Berufskraftfahrer über den Kaufmann für Verkehrsservice bis zur Fachkraft im Fahrbetrieb. Entscheidend sind eine passende Bewerberauswahl, ausreichende Sprachkenntnisse und eine gute Vorbereitung auf den Arbeitsalltag in Deutschland. Sie möchten Auszubildende aus Vietnam rekrutieren und Ihren Nachwuchsbedarf langfristig sichern? Kontaktieren Sie CMMB Vietnam und lassen Sie sich persönlich zu passenden Bewerberprofilen und den nächsten Schritten beraten.
Website: https://cmmbvietnam.com/de
E-Mail: contact@cmmbvietnam.com
Tel. Deutschland: 01785910206
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